Einen unserer Beratungsschwerpunkte bildet die Betreuung von Unternehmenskäufen/-verkäufen. Wir betreuen Sie während des gesamten M&A Prozesses von der Analyse- über die Transaktions- bis zur Integrationsphase.
Ihr Vorteil ist unsere Flexibilität: Sie können wählen, ob Sie eine Begleitung aus einer Hand wünschen oder wir gemeinsam in einem Team mit anderen Beratern agieren.
Mit unseren Partnern aus dem Empfehlungsverbund Geneva Group International begleiten wir Sie auch bei internationalen Transaktionen. Durch die Geneva Capital Group (GCG) verfügen wir zudem auch international über Kooperationspartner von M&A Boutiquen und Investmentbanken im Bereich der Käufersuche und Targetidentifikation.
Basierend auf einer fundierten Analyse Ihres Unternehmens und des Wettbewerbs entwickeln wir eine Akquisitionsstrategie, die eine nachhaltige Verbesserung Ihrer Wettbewerbsposition zum Ziel hat. Bei Unternehmensverkäufen dient diese Phase der Erstellung eines Infomemorandums über Ihr Unternehmen und der Auswahl möglicher Käufer.
In der Transaktionsphase übernehmen wir die Kontaktaufnahme, Unternehmensbewertung, Kaufpreisfindung/-finanzierung, Due Diligence, Prüfung und selbstverständlich die Vertragsgestaltung/-verhandlung und steuerliche Optimierung.
Bei der Betreuung von Kaufmandaten legen wir besonderen Wert auf die frühzeitige Planung des Integrationsprozesses. Wir begleiten Sie bei der Umsetzung der Integrationsmaßnahmen, führen ein Post Merger Audit zur Messung des Zielerreichungsgrads ein und überwachen die Einhaltung der Vereinbarungen aus dem Kaufvertrag (SPA).
Interdisziplinär – engagiert – kompetent.
Was dürfen wir für Sie tun? Lassen Sie uns sprechen!
Der Bundesfinanzhof entschied, dass laufende Vergütungen aus einer typisch stillen Beteiligung des Arbeitnehmers am Arbeitgeber-Unternehmen, die auf diesem Sonderrechtsverhältnis beruhen, ausschließlich der Besteuerung nach dieser Vorschrift unterliegen
Die Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens im Umsatzsteuerrecht wird häufig übersehen, was mitunter zu einer versehentlichen Doppelbesteuerung oder einer nicht ordnungsgemäßen Umsatzbesteuerung führen kann.
Ein Geldinstitut (Klägerin) veranstaltete im Jahr 2019 einen Empfang in ihren Geschäftsräumen, um den scheidenden Vorstandsvorsitzenden zu verabschieden und gleichzeitig seinen Nachfolger vorzustellen.