ALFRED BARTH
Steuerberater

12.01.2021

In unserer Kolumne „Die Köpfe unserer Kanzlei“ möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick hinter die Kanzleikulissen geben: Wer sind wir? Was macht uns aus? Woher kommen die einzelnen Kolleginnen und Kollegen?

Wer ist Alfred Barth?

Heute sprechen wir mit Alfred Barth, Diplom-Betriebswirt (FH) und Steuerberater bei MUNKERT & PARTNER – und dies seit über 25 Jahren.

Was haben Sie vor MUNKERT & PARTNER gemacht?

Meinen Berufsweg habe ich 1985 mit einer Ausbildung im kaufmännischen Bereich begonnen. Nach Abschluss der Ausbildung und Beendigung des Wehrdienstes hatte ich mich entschieden BWL zu studieren, im Hauptstudium bereits mit Schwerpunkt Steuerlehre. Nach dem Studium habe ich 1995 bei MUNKERT & PARTNER meine Tätigkeit in der Kanzlei aufgenommen und nach drei Jahren Betriebszugehörigkeit die Prüfung zum Steuerberater erfolgreich abgelegt.

Warum sind Sie Steuerberater geworden?

Durch meine kaufmännische Ausbildung war ich bereits geprägt durch das Themengebiet Steuern. Im Studium der Betriebswirtschaftslehre wurde diese Prägung verstärkt. Klar haben mich anderen Themenfelder auch interessiert. Doch der Bereich Steuern ist für mich einfach spannend, abwechslungsreich aber auch fordernd. Gerade als Steuerberater bekommt man fast jeden Tag neue Aufgabenstellungen zu lösen. Da wird es einem nicht langweilig.

Die Kanzlei hat im Sommer 2019, ihr 50-jähriges Kanzleijubiläum gefeiert. Sie feierten in dem Jahr Ihr 25. Dienstjubiläum: Gibt es persönliche oder kanzleibezogene Meilensteine, von denen Sie berichten möchten?

Mein bedeutsamster persönlicher Meilenstein in meiner Karriere bei MUNKERT & PARTNER war im Jahr Frühjahr 1999: die Bestellung zum Steuerberater. Dadurch erhielt ich selbstverständlich mehr Eigenverantwortung – auch durch eigene Mandate und Betreuung umfangreicher Firmengruppen. Außerdem habe ich in meiner Laufbahn bei MUNKERT & PARTNER mehrere Auszubildende auf ihrem Weg zur Prüfung zum Steuerfachangestellten begleitet. Das waren für mich weitere persönliche Meilensteine.

Kanzleibezogene Meilensteine waren für mich die gelungene und erfolgreiche Unternehmensnachfolge durch Dr. Michael Munkert und Susanne Munkert-Riedrich, wie auch der Eintritt von Herrn Dr. Thomas Geiger für den Bereich der Wirtschaftsprüfung.

Was gefällt Ihnen an MUNKERT & PARTNER besonders gut?

Das sehr gute kollegiale Verhältnis unter den Kollegen und der Geschäftsleitung bzw. den Partnern schätze ich sehr. Natürlich wurden nach 25 Jahren MUNKERT & PARTNER aus Kollegen auch Freunde. Man verbringt ja viel Zeit miteinander. Hervorheben möchte ich auch die Möglichkeit, fachliche Fragestellungen jederzeit untereinander diskutieren zu können. Hier ist auch die Geschäftsführung immer ansprechbar.

Wären Sie ein Superheld, welche Kräfte würden Sie gern besitzen?

Ein Superheld möchte ich nicht sein, daher brauche ich auch keine Superkräfte. Es genügt mir immer genügend Energie zu haben. Und das gelingt mir auch so ganz gut.

Vielen Dank für das Gespräch Herr Barth! Und weiterhin eine gute Zeit bei MUNKERT & PARTNER.

Karriere bei MUNKERT & PARTNER

Planen auch Sie eine Karriere im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuer- oder Rechtsberatung? Dann kommen Sie zu MUNKERT & PARTNER.


Weiteres aus Aktuelles/News

14.01.2022

JULIA HÖPPE
Werkstudentin in der Wirtschaftsprüfung

„Als sehr positiv empfinde ich mein vielfältiges und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Einen weiteren Vorteil von M&P sehe ich darin, dass ich als Werkstudentin die Anzahl der Wochenstunden flexibel nach meiner Kapazität gestalten kann.“

12.01.2022

Geldwäschegesetz neu gestaltet: Das Transparenzregister ist seit August 2021 ein Vollregister

Zum 1.8.2021 ist das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz in Kraft getreten, welches das Geldwäschegesetz in Teilen neu gestaltet hat. Dies hat zur Folge, dass zuvor entbehrliche Mittelungen nun erforderlich werden.

07.01.2022

Rücklage für Ersatzbeschaffung – Verlängerung der Reinvestitionsfrist

Das BFM hat die Reinvestitionsfrist für die Übertragung stiller Reserven auf Ersatzwirtschaftsgüter des Anlage- oder Umlaufvermögens nach Bildung einer Rücklage erneut verlängert.